Die Vallorbe LQ5100 Halbrund-Maschinenbauerfeile ist eine in der Schweiz hergestellte, doppelt gehiebene Feile, die für professionelle Maschinenbauer und Ingenieure entwickelt wurde. Das Halbrundprofil eignet sich gut für die Bearbeitung von gekrümmten Oberflächen, konkaven Konturen und Innenecken, wo flache Feilen nicht effektiv eingesetzt werden können. Diese Feile wird in einem zweiten Hieb (Hieb 2) angeboten, der ein mittel-aggressives Zahnprofil für den allgemeinen Materialabtrag und die Oberflächenveredelung an Metallwerkstücken bietet.
Wichtig: Maschinenbauerfeilen (auch Ingenieurfeilen genannt) werden nach einem anderen Standard hergestellt als Goldschmiedefeilen. Hiebe und Formen sind nicht austauschbar. Ein Maschinenbauerfeilen-Grobschliff (Bastardhieb, markiert 1) ist gröber als ein Goldschmiedefeilenhieb 1. Die Abmessungen von Maschinenbauerfeilen unterscheiden sich ebenfalls geringfügig von denen von Goldschmiedefeilen. Die Länge von Maschinenbauerfeilen wird von der Spitze der Feile bis zu dem Punkt gemessen, an dem der Erl beginnt, sich zum Heft hin zu neigen – und nicht von der Spitze bis zum Heft, wie bei Goldschmiedefeilen.
Eigenschaften
- Halbrundprofil zum Feilen von gekrümmten Oberflächen, konkaven Bereichen und Ecken
- Doppelt gehiebenes Zahnprofil für effizienten Materialabtrag
- Zweiter Hieb (markiert 2) – mittlere Zahnrauheit für allgemeine Maschinenbauarbeiten
- Schweizer Herstellung von Vallorbe, einem anerkannten Namen für professionelle Feilen
- Maschinenbauer-/Ingenieurfeilen-Standard – nicht austauschbar mit Goldschmiedefeilen-Spezifikationen
Spezifikationen
| Serie |
LQ5100 |
| Form |
Halbrund |
| Hiebart |
Doppelhieb |
| Hiebgrad |
Zweiter Hieb (Hieb 2) |
| Feilenlänge |
10 Zoll (250 mm) |
| Herkunft |
Schweizer Herstellung |
| Feilenstandard |
Maschinenbauer / Ingenieure (nicht Goldschmiede) |
Verfügbare Optionen
| Teile-Nr. |
Feilenlänge mit Hieb |
| 132.159-10-2 |
10 Zoll – Hieb 2 |
Hinweise
- Die Länge der Maschinenbauerfeile wird von der Spitze der Feile bis zu dem Punkt gemessen, an dem der Erl beginnt, sich zum Heft hin zu neigen.
- Die Länge der Goldschmiedefeile wird von der Spitze bis zu dem Punkt gemessen, an dem das Heft beginnt, sich nach unten zu neigen – verwenden Sie nicht den einen Standard anstelle des anderen.
- Die Hiebgrade bei Maschinenbauerfeilen unterscheiden sich von denen bei Goldschmiedefeilen; ein Maschinenbauer-Grobschliff (1) ist gröber als ein Goldschmiedefeilenhieb 1.